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Wiedereinstieg in 40K

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Nightshroud
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Re: Wiedereinstieg in 40K

Beitrag von Nightshroud » Sa 5. Mai 2018, 20:49

Ja, schon. Aber es gibt ja normalerweise so Standardgrößen. Früher waren das meistens 1500 und seltener 2000. Und bei Warmachine ist der Standard ja 75. Aber bei Warhammer hab ich mehrfach jetzt alle möglichen Punktzahlen gesehen, die aber recht häufig vorkamen. Keine Punktzahl kam besonders oft vor, das wars, was mich etwas überraschte.
Das scheint sich wohl noch etwas zu kalibrieren. Aber die Punktedifferenz zwischen 08/15 Infanterie und elitäreren Modellen ist echt heftig. Theoretisch kannst du bei 1500 Punkten mit 300 Modellen gegen 10 Spielen, und damit meine ich nicht Lord of War's.
Wer denkt sich bitte so ein System aus für so ein relativ einfach zu spielendes Spiel? Aber das ist es dann auch schon. Wenn ichs spielen will, kauf ich mir einen Codex und ein Regelbuch und daraus werde ich dann hoffentlich schlauer. :D
Also im Grunde genommen wie früher. Codex kaufen und nach Codex spielen. Also dann eine Armee aussuchen, die auch einen hat.
40k hat im Grunde drei verschiedene Ebenen. Die einsteigerfreundlichste ist wie vanilla AoS. Stell irgendwas auf und zock, ohne große Sonderregeln oder Punktberechnung.
Der für uns relevantere "Expertenlevel" Battleforged, entspricht dagegen eher dem alten 40k mit deutlich mehr Freiheiten, weil man Alternativen zum alten Armeeorganisationsplan (HQ+Standard) hat, auch wenn der die meisten Command Points bringt. .
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Ashmodai
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Re: Wiedereinstieg in 40K

Beitrag von Ashmodai » So 6. Mai 2018, 07:48

Wird eigentlich 40K oder AoS mehr gespielt im Club? Ihr habt da vermutlich mehr Erfahrung als ich :D
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Re: Wiedereinstieg in 40K

Beitrag von Eversor » Mo 7. Mai 2018, 10:49

Ashmodai hat geschrieben:
Fr 4. Mai 2018, 16:55
Und wie funktionieren die Codizes und Indizes (nur aufgeschnappt, keine Ahnung, was wo wie der Unterschied ist) dazu?
Die Indices enthalten, wie Nightshroud schon schrieb, vor allem Übergangslisten, außerdem sind da Datenblätter drin, die entweder kein frei käufliches Modell mehr haben (z.B. die Sonderminiatur "Imperial Space Marine" oder ein Captain mit Sprungmodul) oder Datenblätter für Einheiten, die zu keiner Fraktion gehören, die groß genug ist, um einen eigenen Codex zu erhalten (z.B. Officio Assassinorum).
Ashmodai hat geschrieben:
Fr 4. Mai 2018, 20:43
Vorallem, was die Harlequine angeht und ihre Verbindung zu den sonstigen Eldar. Und was hat es mit den Ynnari auf sich? Da gibts ja scheinbar nur ein einziges Modell (bzw. 3 in einem). Im Shop werden sie allerdings als eigene Unterfraktion geführt.
Bei den Ynnari darfst du deine Armee aus den Codices Craftworlds, Drukhari und Dark Eldar zusammenstellen. Diese Fraktionen geben dann allerdings zum Teil ihre Fraktionssonderregeln auf und erhalten neue. Es handelt sich dabei um eine religiös motivierte Splittergruppe der gesamten Aeldari-Zivilisationen, die den Gott der Toten verehren.
Ashmodai hat geschrieben:
Fr 4. Mai 2018, 20:43
Und die Sororitas und die Sisters of Silence, die ebenfalls ne Unterfraktion sind, aber nur 1-2 Einheiten haben. Also diese 4 Minifraktionen interessieren mich am meisten.
Die Sisters of Silence sind eine relativ neue Unterfraktion des Imperiums, die ihre Ursprünge in der Zeit der Horus-Häresie hat und etwa 8000 Jahre lang als ausgestorben galt. Bei The Horus Heresy von Forge World sind sie in einer Armeeliste mit der Legio Custodes, dass GW sie als Unterfraktion für 40k herausgebracht hat, liegt wohl daran, dass sie wahrscheinlich wollten, dass die Miniaturen aus dem Brettspiel Burning of Prospero auch bei 40k verwendet werden können, um den Absatz anzukurbeln.
Ashmodai hat geschrieben:
So 6. Mai 2018, 07:48
Wird eigentlich 40K oder AoS mehr gespielt im Club? Ihr habt da vermutlich mehr Erfahrung als ich :D
40k wird eindeutig häufiger gespielt. Bis vor kurzer Zeit wurde AoS im Club eigentlich gar nicht gespielt, inzwischen zweigen aber noch ein paar Leute Interesse.
Ich kann als Tabletop-Spieler einfach nicht monogame leben …

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